Was heißt es, richtig zu lieben?

Heute ist Heiligabend. Im christlichen Glauben ist es ein Fest der Besinnung, Versöhnung und der Liebe.

Der Mensch kann ohne Liebe nicht existieren. Nach den Grundbedürfnissen und dem Bedürfnis nach Sicherheit, ist das nach Liebe eines der wichtigsten.

Aber was bedeutet es, jemanden oder etwas zu lieben? Das ist eine der schwierigsten Fragen, und zieht weitere nach sich.

Sollten wir unsere Liebe an Bedingungen knüpfen?  Was sind wir bereit zu geben? An welcher Stelle kommt die Selbstliebe?

Meine Antworten lassen sich am besten aus einer Perspektive der Balance betrachten.

Meine Meinung ist: wir sollten unsere Liebe an Bedingungen knüpfen, denn sie kostbar ist. Ausgenommen ist die hingebungsvolle und bedingungslose Liebe zu den eigenen Kindern.

Wenn wir lieben, sollten wir bereit sein, viel zu geben, denn alles kommt zu uns zurück. Wenn es nicht zurückkommt, sollten wir es lassen.

Dabei sehe ich die Selbstliebe an erster Stelle. Das hat nichts mit Egoismus zu tun, sondern ist ein Teil der Selbstfürsorge und des Grundsteins für die Fähigkeit, auch andere Menschen lieben zu können. Die Macht der Selbstliebe 

Die Liebe hat eine zweite Seite – die Seite des „geliebt werden“.  Hier ist die richtige Balance besonders wichtig. Denn im Bemühen, ständig Dinge zu tun, um möglichst lange und innig geliebt zu werden, verlieren wir viel Energie und fühlen uns ausgebrannt.

Eine der wichtigen Grundlagen für gelungene Beziehungen ist, das Gefühl zu haben, um seiner selbst willen geliebt zu werden. Ohne dafür etwas Besonderes leisten zu müssen. Das bedeutet aber nicht, an sich selbst und an den Beziehungen nicht zu arbeiten.

Hier sind meine Tipps für die Liebe:
  • liebe dich selbst und sorge gut für dich. Denn nur dann kannst du die Liebe weitergeben
  • schau genau hin, wem du deine Liebe gibst und wie sie behandelt wird
  • gehe sorgsam mit deinen Liebes-Ressourcen um, denn sie sind nicht endlos
  • entscheide dich bewusst, zu lieben oder nicht. Ja, das ist schwer, aber machbar
  • wenn du dich für die Liebe entschieden hast, dann liebe vom ganzen Herzen, und denke nicht darüber nach
  •  kleine Liebesgesten bewirken viel mehr als viele Worte, wenn du deine Beziehungen halten willst.

Voilá!

 

 

Jüngerer Mann? Ja, bitte!

Die Paar-Konstellation „junge Frau – älterer Mann“ wurde gesellschaftlich zu keiner Zeit als „problematisch“ angesehen.

Vorausgesetzt Ruhm, Macht und das nötige Klein-Geld des Mannes haben gestimmt. Umgekehrt sieht man es immer noch anders, obwohl sich bereits viel geändert hat.

Lasst uns das genauer betrachten.

Den biologischen Nachwuchs betreffend, hat es viele Vorteile, damit nicht allzu lange zu warten. Die meisten Frauen wünschen sich dabei jedoch einen ausreichenden emotionalen und finanziellen Rückhalt. Da passt ein reifer, erfahrener und finanziell gut-gestellter Mann wie die „Faust aufs Auge“!

Vom Standpunkt der Evolution aus gesehen wünschen sich Kinder wiederum Eltern, die in einer gleichwertigen physiologischen Verfassung sind.

Wenn Kinder groß sind kann dies zum Problem werden, weil Frauen dann immer mehr eigene Bedürfnisse in den Vordergrund stellen, die nach einer Erfüllung trachten.

In dieser Zeit blühen die allermeisten Frauen auf, fühlen sich selbstbewusster, wissen ganz genau, was sie wollen und auch was nicht. Vor allem spüren sie plötzlich mehr Lust auf Sex. Sie sehen im Unterschied zu Müttern und Großmüttern vergangener Generationen auch viel jünger aus, auch aufgrund moderner Lifestyle-Konzepte.

Ein Problem in dieser Lebensphase ist die ab dem 40-ten Lebensjahr zwischen Mann und Frau immer mehr auseinander gehende biologische und mentale Schere. Zu Lasten der Männer. Viele von ihnen bekommen den sinkenden Testosteron-Spiegel zu spüren, machen sich in Liebes-Beziehungen bequem.

Statistisch gesehen haben Männer eine um etwa 8 Jahre geringere Lebenserwartung als Frauen. Studien stellten bei den Herren der Schöpfung um die 50 eine um 30% stärkere Gehirn-Schrumpfung fest, als bei gleichaltrigen Frauen.

Was selbstverständlich individuellen Schwankungen unterliegen kann.

Viele reife Frauen wünschen sich einen jüngeren Partner. Um mit ihm sexuell und mental „auf einer Welle“ zu sein. Je älter die Frau, desto mehr kommt dies zum Tragen.

Insbesondere Frauen über 50, die sportlich aktiv sind und etwas von einem „guten Styling“ verstehen, schlagen ihre gleichaltrigen männlichen Artgenossen um Längen! Bio-Age: wie du dein biologisches Alter senken kannst

Es ist daher an der Zeit, Paare, in denen die Frau 8 bis 10 oder noch mehr Jahre älter als ihr Partner ist, für „normal“ zu halten und gesellschaftlich anzuerkennen!

Ich möchte Frauen dazu ermutigen, sich nicht davor zu scheuen, einen deutlich jüngeren Mann als Partner in Betracht zu ziehen und dabei keine Komplexe zu entwickeln. Er wird sie lieben und auf Händen tragen, weil sie am besten zu ihm passen würde!

Viel Erfolg!

Voilà!

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