Abnehmen – richtig gemacht!

„Abnehmen“ ist ein Zauber-Begriff, der viele Menschen bewegt und die glauben, „mehr als nötig“ auf den Rippen zu haben.

Weniger Kilos versprechen gute Gesundheit, ein tolles Aussehen und bessere Lebensqualität. Was ja auch teilweise stimmt. Unweigerlich kommt es zum ersten Gedanken „welche Diät dafür ist am besten, welche bringt die Pölsterchen am schnellsten zum Schmelzen?“

An Antworten auf diese Frage, Diät-Vorschlägen und Unterstützung-Mittelchen wimmelt es nur so, in den Medien, Apotheken und auf dem Markt. Das sorgt für beachtliche Umsätze der entsprechenden Industrie-Zweigen.

Meiner Meinung nach schafft das keine Diät allein!

Abgesehen davon, dass gerade Frauen ihre Fett-Pölsterchen regelrecht brauchen. Liebe deine Fett-Pölsterchen!

Das Projekt „Abnehmen“ sollte vom anderen Ende aus angegangen werden. Unter dem Motto: „Was tue ich?“ anstatt „Was esse ich?“

Hier ist zuerst eine Diät vom „mal faul sein wollen“ angesagt! Denn wer mit Bewegung, sprich Sport, an der Muskelmasse zunimmt, wird schnell merken, dass die Fettmasse abnimmt. Denn die Muskeln verbrennen auch im Ruhezustand Energie, sie sind das beste Naturheilmittel von „innen“.

Das heißt aber nicht, dass der Sport ein Fahrschein zum Schlemmen ist. Ein Paar Regeln sind hier schon zu beachten. Dabei nichts gegen genussvolle Ausrutscher. Sie sind sogar erwünscht, denn ein gutes Gefühl zu haben, dass es erlaubt ist, trägt zur inneren Zufriedenheit und damit zum Erfolg bei!

Hier ist mein Schema zum erfolgreichen Abnehmen, mit Langzeit-Effekt:
  • 3 Mal/ Woche 1 Stunde Sport – 45 min Kardio- und 15 min Kraft-Training
  • 2 Mal/Woche – 20 min Stretching oder/und Yoga
  • 1 Mal/Woche – 15-30 min Tanz-Bewegungen
  • 1 Mal/ Woche – ausgiebige Ruhepause

Ernährung:  – wenig Kohlenhydrate, viel Eiweiß, frisches Gemüse, 2-3 Liter/Tag  Zucker- und Alkohol-freie Flüssigkeit trinken! Weitere Tipps von: https://www.fitforfun.de/abnehmen

Voilà.

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Von 08/15  zu 09/16! Die einfachsten Regeln gesund und leistungsfähig zu bleiben.

Jeder möchte erholt in den Tag starten, gut drauf sein und sich einfach in seiner Haut wohl fühlen.

An Ratgebern, das zu erreichen, mangelt es nicht. Darüber, welche Sportarten man wählen, wie man seine Ernährung gestalten sollte oder was man sonst noch alles tun und lassen könnte. Die Auswahl an richtigen Strategien, um Gesundheit und Wohlbefinden zu verbessern, ist so umfangreich wie unübersichtlich. Lies Bio-Age; wie du dein biologisches Alter senken kannst

Doch braucht man eine solche wirklich immer, um die ideale Lebensweise zu finden, oder gibt es nicht einfache Regeln, die mit minimalem Aufwand und ohne große Anstrengung eine beachtliche Effektivität erreichen können?

Ich behaupte – ja, die gibt es!

Ich nenne sie „die glorreichen drei“. Befolgt man sie, braucht man kein großes Fitness-Studios, sich den Kopf über die Kalorientabellen zu zerbrechen oder akribisch genau den Tagesablauf zusammenzustellen, um gesund und leistungsfähig zu bleiben. Sie funktionieren quasi automatisch, ohne groß darüber nachzudenken, befreien vom inneren Druck, lassen viel Raum für Entspannung und Genuss.

Das sind sie:

  1. Bewegung: täglich 30 min ein zügiger Spaziergang, unabhängig vom Wetter und Jahreszeit. Das Minimum, was man tun sollte. Obwohl sicher diverse Sportarten, insbesondere Kardio- und Kraft-Sport noch eine Schippe drauflegen. Die nötige Portion an Tageslicht sorgt außerdem für einen guten Schlaf in der Nacht.
  2. Nachtruhe von 9 Stunden: die Märchen von einer bis zu 5 Stunden verkürzten individuellen Schlafdauer sind seit kurzem vom Tisch. Als optimal werden 7 bis 8 Stunden empfohlen. Ich rate zu 9 Stunden – vom Hinlegen bis zum Aufstehen. Früher ins Bett zu gehen ermöglicht es, eine ausreichende Entspannungsphase zu zelebrieren und nimmt den Druck, einschlafen zu müssen.
  3. Nächtliches Intervall-Fasten von 16 Stunden:  Abendbrot vor 18.00 Uhr,  Frühstück nach  10.00 Uhr. Mittlerweile wissen wir, was eine gesunde Ernährung ist: viel frisches Gemüse, magere Milchprodukte, eher Fisch als Fleisch, Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte, Obst, Nüsse und gute Pflanzenfette, ab und zu ein Ei.  Aber wer kennt seinen persönlichen Bedarf genau? Das Intervall-Fasten gleicht viele Ernährungs-Sünden einfach aus, reinigt den Körper und gönnt ihm eine Erholungspause. Dies wiederum dient auch einem gesunden Schlaf.

Voilà.

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Intervall-Fasten – die leichte Alternative

Hast Du schon einmal gefastet? Das Fasten ist in aller Munde. Vor allem, wenn es darum geht, mit radikalen Methoden, die eigene Gesundheit zu verbessern.

Wissenschaftlich ist erwiesen, dass es den Körper in einen positiven Stress bringt, ihn reinigt und dazu zwingt, eine Renovierung-Kur durchzuführen. Man benötigt dazu mindestens 7 Tage, in dem man nur trinkt, 1 Mal pro Tag eine Tasse Schleim schlürft und sich täglich mit einem Einlauf traktiert. Danach fühlt man sich wie neu geboren. Allerdings nur, wenn man die ersten 2 Tage übersteht. Und das ist gar nicht so einfach!

Denn am Ende des ersten Tages bekommt man wegen des Mangels an Glukose im Gehirn fürchterliche Kopfschmerzen. Auch der Magen meldet sich. Mit Schmerzen. Aus Protest gegen die Arbeitslosigkeit.

Einen solchen Tag habe ich nicht überstanden, am Ende eine Tasse heißer Milch mit etwas Honig getrunken, um schlafen zu können.

Was ist die Lösung?

Hier kommt das „Fasten light“ ins Gespräch. Die Ergebnisse sind zwar nicht zu 100% identisch mit denen beim klassischen Fasten, bringen aber auch zufriedenstellende Resultate.

Das Herzstück ist eine 16-Stündige Pause zwischen 2 Mahlzeiten an einem 24 Stunden-Tag.

Das könnte folgendermaßen aussehen: wenn du etwa vor 18.00 Uhr dein Abendessen eingenommen hast und am nächsten Morgen erst um 10.00 Uhr frühstückst. Damit hast du die Bedingung für das Intervall-Fasten schon erfüllt, ohne besonderen Verzicht und große Anstrengung!

Der Vorteil des nächtlichen Fasten besteht auch darin, dass sich der Körper über Nacht komplett auf die Reparatur-Prozesse konzentrieren kann, ohne dabei noch das Essen verdauen zu müssen.

Das hat bereits einen positiven Effekt, wenn Du das 3 mal pro Woche schaffst. Was Du noch machen kannstBio-Age: wie du dein biologisches Alter senken kannst

Viel Erfolg!

Voilà.

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Die Macht der Selbstliebe

Was ist Selbstliebe, wie drückt sie sich aus?

Etwa im Versuch, mit geeigneten Manipulations-Werkzeugen die eigenen Interessen und Bedürfnisse bei den Mitmenschen durchzudrücken? In dem man nur sich selbst Sprechen hört, ohne den Gegenüber zu Wort kommen zu lassen? Egoismus, im Sinne von „me first!“? Eine Eigenschaft, die eher in der Männer-, als in der Frauenwelt zu finden ist. Dort herrscht Wettbewerbs-Stimmung: wer sich schwach gibt, verliert Optionen auf Güter und Weibchen. So ist die Natur.

Doch in unserer moderner  Gesellschaft hat sich Einiges verändert.

Frauen mischen mit ihren Ur-Qualitäten, wie das beziehungs-orientierte Verhalten einerseits und dem Anspruch auf die Macht-Quellen anderseits, auf.

Das ist auch gut so. Doch wie verhält es sich mit der Selbstliebe, vor allem der weiblichen? Kommt sie hinreichend zur Geltung? Lies Lebe Deine Sexualität

Unter Selbstliebe verstehe ich die Fähigkeit, sich nicht mit der Erfüllung der Erwartungen der Außenwelt zu begnügen. Es nicht allen recht machen zu wollen, ebenso wenig die eigenen Ur-Bedürfnisse zu leugnen oder gar zu missachten.

Dies gelingt am besten, wenn man sich immer als Frau versteht und fühlt, egal wie alt man ist.
  • Richte öfter deinen Blick auf dich selbst.
  • Finde deinen inneren Anker. Achte auf deine Seele, deinen Körper, deine Sexualität, auch wenn du keinen Sexualpartner haben solltest.
  • Schaue in den Spiegel, finde dich attraktiv, streichle dich selbst und sage „ich liebe dich!“
  • Pflege deinen eigenen Stil zu denken, sich zu Kleiden und zu Bewegen!

Selbstliebe verleiht große Macht, die Fähigkeit gelassener durch die Welt zu gehen, sich von ihr ein Stück weiter unabhängig zu fühlen, daraus Selbstvertrauen zu schöpfen.

Liebe dich selbst, und du wirst in der Lage sein, deine Liebe grenzenlos mit anderen Menschen zu teilen!

Voilà.

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Sexy oder bequem?

Diese Frage stellen sich viele Frauen, wenn sie vor ihrem Kleiderschrank oder auf einem Damen-Floor eines Kaufhauses stehen.

Auf der einen Seite möchte man nicht auf seine Weiblichkeit verzichten. Auf Kleidung, die einengt, zwickt oder bei einer unbedachten Bewegung mehr zeigt, als man will, schon eher. Im Idealfall sucht man also nach etwas, was beide Wünsche in Einklang bringt.

Zuallererst sollte die Kleidung dem Anspruch „komfortabel“ gerecht werden. Am besten aus Naturfaser bestehen, ein Anspruch, der Baumwolle, Viskose, Seide und Wolle erfüllen. Sie fühlen sich angenehm an und lassen die Haut atmen.

Ich bin ein großer Fan von Kleidern. Wenn ich jedoch auf mancher Shopping-Tour die Monster aus überwiegend Kunstfasern sehe, die auch noch ein Futter haben, frage ich mich, ob die Hersteller schon mal so ein Kleid anhatten. Für mich ist Futter an einem Kleid eine der größten Todessünden der heutigen Textilien-Industrie. Die Luftschicht zwischen Ober- und Unter-Kleid ist einfach unsexy!

Suche nach Sachen, die deine Vorzüge unterstreichen!

Hast du schöne Beine, dürfen Kleider gerne kürzer ausfallen. Hast du ein schönes Dekolleté, spricht nichts gegen einen großzügigen Ausschnitt. Vor allem sollten sie bequem sein! Denn alles, was toll aussieht, aber unbequem ist, droht als one-day-outfit zu enden.

Eine enge schwarze Hose aus Viskose mit einem Tick Elastan steht jeder Frau und macht eine schlanke Figur!

Mit schwarzen Balerinas oder High-Heels kombiniert, lässt sie sich zwischen „Allday“ und „Glamour“ nach Bedarf wunderbar einsetzen und mit unzähligen Oberteilen, von verwegenen Tops bis zu den seriösen Blazer, fesch variieren.

Viel Spaß beim Tragen!

Voilà!

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Liebe deine Fett-Pölsterchen!

Schaut man die Gemälde aus Rubens Zeiten an, fragt man sich, warum die Vorstellung vom Schönheit-Ideal einer Frau sich so verändert hat.

Die mageren Models der Laufstege von heute wären bei Rembrandt & Co womöglich als Steilvorlage für ihre Bilder durchgefallen. Die aktuellen Ikonen haben jedoch auf die heutige Frauen-Welt einen enormen Einfluss und bringen manches Mädchen zum Verzweifeln.

In den sozialen Netzwerken, auf Werbeplakaten und in den Medien suggerieren gut trainierte Körper Gesundheit und Attraktivität – als Vorbilder zum Glücklichsein. Als Kampfansage gegen Fett-Depots und Schwimmringe, die als Krank-Macher gelten und eine hässliche Tod- Sünde darstellen, werden diverse Diäten und Sportprogramme ins Spiel gebracht.

Sicher halten uns Sport und eine gesunde Ernährung fit und schön.

Aber die Frage ist: darf man Fett-Pölsterchen haben oder nicht, wenn ja, wie viele?

Meine Haltung ist klar: „Frauen brauchen ein gewisses gesundes Maß an Fett-Pölsterchen!“

In ihnen steckt eine Menge weiblicher Hormone, vor allem Östrogene, die den Körper elastisch und geschmeidig halten. Folglich gilt, da wo kein Depot ist, sind auch keine Bestände vorhanden! Zur Frage der Attraktivität. Laut einer Umfrage finden viele Männer Frauen mit weiblichen Rundungen attraktiver, als makellos und fettfrei durchtrainierte Körper. Mag sein, dass dies als ein Zeichen der Sportlichkeit gilt. Geht es jedoch um Sexualität, ist nicht eine Leistung, sondern Gemütlichkeit und Entspannung gefragt. Lies Lebe deine Sexualität

Deshalb, liebe Frauen, wenn ihr beim nächsten Mal auf der Waage steht oder in den Spiegel schaut, bleibt gelassen und mit euch im Reinen. Auch wenn ein wenig Bio-Masse über den Schlüpfer-Rand quillt. Es ist die pralle Weiblichkeit, wie sie damals auch die alten Meister schätzten!

Liebt es! Und erklärt es eurem Partner!

Voilà.

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Biohacking – optimiere dich selbst!

Dank eines Hinweises wurde mein Interesse an einer außergewöhnlichen, im deutschsprachigen Raum noch recht frischen Bewegung erweckt. Im Juli habe ich die internationale Konferenz der Biohacker, das „FlowFest 2019“ in München besucht.

Dort habe ich mich mit den Themen und Methoden der Biohacker-Szene vertraut gemacht.

 Unter Biohacking versteht man die individuelle Veränderung des körperlichen und geistigen Potentials, auch des Umfeldes, um eine Steigerung des Wohlbefindens und der Leistungsfähigkeit zu erlangen.

An dem schönen sonnigen Juli-Morgen sind Hunderte gut gelaunter und gesund aussehender Menschen in den Hof der alten Fabrik auf der Prater-Insel Münchens geströmt. Ihr Ziel, sich über neue Trends auszutauschen und das Bewusstsein der vielsprachigen Teilnehmer für Körper und Geist zu schärfen.

Gastgeber war der frühere Leistungssportler Max Gotzler, Gründer des „FlowGrade“ und führender Vertreter dieser Bewegung.

Man hörte Deutsch, Englisch, Holländisch, Finnisch und andere Sprachen, die man auf Anhieb nicht sofort identifizieren konnte. Verschiedene Vorträge und Workshops wurden angeboten. Schillernde Figuren wie ein Neuro-Chirurg aus den USA. Er kam als Sonnenanbeter daher.  Eine Naturwissenschaftlerin, die Keton-Ernährung propagierte oder ein holländischer Selfmade-Biohacker. Er steigt jeden Morgen für 2 min in eine Eiswasser-Tonne und die erste richtige Mahlzeit erst um 14.00 Uhr einnimmt. Alle standen nebeneinander.

Ein manch furchterregend aussehender Body-Bildner hat sein Publikum liebevoll mit Stretch-Übungen zur Linderung der Rückenschmerzen vertraut gemacht.

Präsent waren auch technische Ausrüster und diverse Produkt-Vertreter der dazu passenden Nahrungs-Ergänzungs-Mittel-Palette. Besonders beeindruckt hat mich ein Rotlicht-Strahler, der neben warmen Strahlen eine wundersame Wirkung besitzen sollte. Vitamine, Zauber-Pulver Zubereitungen, besondere Matratzen-Auflagen, Magnetfelder-Bezwinger haben natürlich auch nicht gefehlt.

Zahlreiche Bücher über ausgeklügelte Übungen und Sportausrüstungen rundeten das Bild ab. In der Mittagspause gab es selbstverständlich nur „Bio“- und Natur-Limonaden. Trotz meiner etwas kritischen Einstellung habe ich sehr viel gelernt und mitgenommen!

Hier sind meine alltags-tauglichen Biohacking-Tipps für jedermann:

  • Jeden Morgen nach dem Aufstehen ein Yoga-Sonnengruß, danach 30 sek. kalt duschen
  • vom Frühstück 10 min Spaziergang, falls möglich
  • 3 Mal pro Woche 1 Stunde Sport: 3/4 Kardio-, 1/4 Kraft-Training
  • Nach dem Sport 400 mg Magnesium (mit Calcium) als Getränk
  • Als Beilage zu einer Eiweiß-Quelle häufiger nur gedünstetes Gemüse oder Salat
  • 20 min in die Sonne täglich, auch wenn es bewölkt ist
  • so weit es geht, Fahrstuhl meiden
  • Vorm Schlafengehen 10 min meditieren

Violà.

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So schläfst du gut!

Dass eine ausreichende und ungestörte Nachtruhe für das Wohlbefinden wichtig ist, braucht man nicht weiter zu erklären.

In dieser Zeit laufen die Reparatur-Prozesse auf Hochtouren, machen uns „über Nacht“ fit und schön. Wenn man sich jedoch beim Einschlafen oder zwischendurch im Bett wälzt und sich darüber auch noch ärgert, ist die Ruhe dahin und die Abläufe, die zu unserer Lebensqualität beitragen, sind gestört.

Die Ursachen der Störungen sind unterschiedlicher Art:

Sie reichen von ernsthaften Erkrankungen, über psychische Belastungen bis hin zu der Überzeugung, dass man es einfach nicht kann, gut zu schlafen. Besonders Menschen aus der letzten Gruppe möchte ich Mut machen und mein Konzept vorstellen.

Die Voraussetzungen für einen Schlaf- „freundlichen“ lies in meinem Beitrag Bio-Age:wie du dein biologisches Alter senken kannst 

Abgesehen von Temperatur, Dunkelheit und Geräuschlosigkeit im Schlafraum, sind es die Kleinigkeiten, die „Großes“ bewirken.

Mein Rezept für einen „guten Schlaf“ ist:

  • ein Spaziergang früh nach dem Aufstehen und nach dem Abendessen, jeweils 15 min
  • alle E-Geräte, ohne die man meint, nicht leben zu können, 1 Stunde vom Schlafengehen konsequent ausmachen oder weglegen
  • an Sport-Tagen nach dem Abendessen 400 mg Magnesium einnehmen. Es wirkt wie ein Schlummer-Mittel und entspannt die Muskeln.
  • an Sport-freien-Tagen abends 1 Tasse Schlummer-Tee aus der Apotheke
  • Bevor man sich hinlegt: 10 min Meditation an der Bettkante
  • Wacht man in der Nacht auf: mehrmals tief in den Bauch einatmen, beim Ausatmen bis 10 zählen, dazwischen immer wieder gedanklich „stopp“ sagen.
  • Als eine Lösung nach einem aufregenden Tag kann eine Tablette hochdosierten (1000E) Baldrian auch manchmal gute Dienste leisten.

Gute Nacht!

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